Unser Sanitätshausteam vorab im Selbsttest

Unser Sanitätshausteam vorab im Selbsttest
Das Rollstuhltraining "Rollstuhl – mein Begleiter für den Alltag" am Samstag, den 09.07.2022 organisiert von dem Verein Deutsche MS- Gesellschaft Landesverband Bayern e.V. soll Angehörigen und Nutzern eines Rollstuhls die Scheu vor einem Rollstuhl nehmen.

Unser Team hat vorab schon mal die Reifen rollen lassen!

Infos und Anmeldung zum kostenlosen Training:

Anmeldung bitte bis 01.07.2022 telefonisch unter 0851-51252 oder per Mail unter niederbayern@dmsg-bayern.de bei der DMSG-Beratungsstelle Niederbayern.

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RADIO-LOG und Zimeda spenden medizinische Geräte an ukrainische Krankenhäuser

RADIO-LOG und Zimeda spenden medizinische Geräte an ukrainische Krankenhäuser
RADIO-LOG und das Sanitätshaus Zimeda organisierten gemeinsam zahlreiche medizinische Geräte für ukrainische Krankenhäuser. (v.l.n.r. Martin Haas, Geschäftsführer von Zimeda, Dr. med. Stefan Braitinger, geschäftsführender Gesellschafter bei RADIO-LOG, und Stefan Veicht, Leiter Technische Qualitätssicherung bei RADIO-LOG)
PASSAU. Zusammenhalt und Solidarität ist aktuell wichtiger denn je. Die gegenwärtige Situation in der Ukraine ist für die Krankenhäuser vor Ort eine große Herausforderung. Vielerorts fehlt es an wichtigen medizinischen Behandlungsgeräten, um die unschuldigen Opfer in den umkämpften Gebieten bestmöglich zu versorgen. Um die Ärztinnen und Ärzte in der Ukraine zu unterstützen, spenden RADIO-LOG und das Sanitätshaus Zimeda aus Passau verschiedene medizinische Geräte: von Ultraschallgeräten, Rollstühlen, einem Patientenmonitor und einem Defibrillator bis hin zu zahlreichen Fiberthermometern. „In unseren Praxen setzen wir auf die modernsten Behandlungsmethoden und Techniken. Doch auch unsere gebrauchten Geräte funktionieren noch einwandfrei. Wir freuen uns, dass wir die Kolleginnen und Kollegen in der Ukraine mit unseren gebrauchten, aber vollfunktionsfähigen Geräten unterstützen können“, erklärt Dr. med. Stefan Braitinger, geschäftsführender Gesellschafter bei RADIO-LOG.

Transport und Organisation der Geräte

Organisiert wurde die Aktion von der ukrainischen katholischen Gemeinde in München in Zusammenarbeit mit der Stadt München. Herr Dr. med. Detlev Werner, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe aus Pocking, wurde auf die Aktion aufmerksam und rief zahlreiche Ärztinnen und Ärzte aus der Region zur medizinischen Sachspende für die ukrainischen Krankenhäuser auf. Alle Spenden werden am Krankenhaus in Rotthalmünster gesammelt und anschließend mit dem Transporter in die Ukraine gebracht. Herr Dr. med. Werner freute sich sehr über die Spende: „Ich vereinbarte mit der ukrainischen katholischen Gemeinde, dass ich im Landkreis Passau Spenden sammele, um den Menschen vor Ort zu helfen. Ich bin sehr dankbar, dass RADIO-LOG und Zimeda mich dabei mit zahlreichen Geräten unterstützt haben.“ Die Spenden werden dabei direkt in die ukrainischen Krankenhäuser gebracht. „Das ukrainische Team schafft es, die Spenden sogar in die umkämpften Gebiete, wie zuletzt nach Mykolajiv, zu liefern.“, so Herr Dr. Werner.

Auch Martin Haas, Geschäftsführer von Zimeda, war bei der Spendensammlung sofort mit an Bord und steuerte ebenfalls zwei Ultraschallgeräte bei: „Zusammen mit RADIO-LOG und Herrn Dr. Werner konnten wir in kürzester Zeit zahlreiche vollfunktionsfähige Geräte sammeln. Diese tolle Aktion unterstützen wir natürlich gerne.“

Neue Firmenbekleidung

neue Firmenbekleidung
Nicht nur extern sind unsere beiden Medizintechniker*innen für die Funktionalität unserer Medizinischen Geräte im Außendienst unterwegs, sondern auch intern sorgen die beiden für einen astreinen Auftritt unserer Mitarbeiter! Vielen Dank liebe Steffi Liepold (Foto r.) und lieber Franz Steinleitner (Foto m.) für euren hervorragenden Einsatz für die Zimeda!
In sehr guter Zusammenarbeit mit Herrn Roland Piasecki von der Firma Der Werbe aus Vilshofen haben sie neue Firmenbekleidung für unser Team organisiert!

Herzlichen Dank, sagt Martin Haas, Geschäftsführer (Foto l.) der Zimeda und freut sich sehr über das großartige Engagement der Beiden!

Sie möchten mehr erfahren über den Beruf Medizintechniker*in, Artikel Medizintechniker*in bei Zimeda

Max Ascher geht von Bord

Verabschiedung Max Ascher
Im Bild von links: Daniel Strahberger, Max Ascher und Geschäftsführer Martin Haas.
Im Rahmen eines kleinen Sommerfestes verabschiedeten wir unseren langjährigen Zimeda Auslieferfahrer, Herrn Max Ascher, in seinen wohlverdienten Ruhestand.

Max trat am 1. November 2000 nach seiner Pensionierung von der Deutschen Post AG bei uns ein und wurde schnell ein wertvolles Mitglied des Zimeda Teams. Durch seine herzliche und kommunikative Art sowie seine Zuverlässigkeit leistete er über 20 Jahre sehr gute Arbeit für uns und wurde zu einer der guten Seelen unseres Unternehmens.

Lieber Max, wir danken dir herzlich für deinen Dienst für die Zimeda und wünschen dir alles Gute und viel Gesundheit, damit du deinen wohlverdienten Ruhestand lange genießen kannst.

Spende für die Obdachlosenhilfe

PNP Artikel - Spende für die Obdachlosenhilfe
Quelle: Passauer Neue Presse

Zimeda Laien-Antigen-Schnelltests

PNP Artikel - Zimeda Laien-Antigen-Schnelltests
Quelle: Passauer Neue Presse - Am Sonntag (21.03.2021)


Zimeda unterstützt Hilfslieferung für Kasachstan


Zimeda unterstützt Hilfslieferung für Kasachstan

Denis Rogov, Generalkonsul Kasachstans in München (r.), bedankt sich persönlich mit einem Schreiben bei Irina Schneider und Martin Haas für die gespendeten Hilfsgüter. (Foto: Zimeda)

Während hier noch über eine zweite Corona-Welle und die möglichen Folgen diskutiert wird, haben andere Länder solche wiederholten Ausgangsbeschränkungen längst erreicht. So auch Kasachstan, wo die Corona-Maßnahmen Mitte Mai aufgehoben wurden, rapide ansteigende Infektionszahlen im Juli jedoch zu einem zweiten Lockdown führten. Das Gesundheitssystem des Landes geriet an seine Grenzen. Medizinisches Gerät, Krankenhausplätze, selbst Masken wurden zur Mangelware. Bis heute gibt es in Kasachstan laut Weltgesundheitsorganisation über 134000 bestätigte Fälle.

Als unsere Mitarbeiterin Irina Schneider erfährt, dass ihre Eltern zu den Infizierten gehören, beschließt sie, zu helfen. Schnell wird klar, dass die Lage in der Stadt Semei im Osten Kasachstans, in der ihre Eltern leben, mehr als prekär ist.
„Ich habe gedacht, wir haben in unserer Firma genau das, was in Kasachstan dringend benötigt wird und habe unseren Geschäftsführer Martin Haas angesprochen“ erläutert Irina Schneider und freut sich über die schnelle Zusage, sie zu unterstützen.
Nach einer wahren Odyssee durch die grenzüberschreitende Bürokratie gelingt es ihr mit Hilfe des Vereins „Hoffnung für Kasachstan“ und beherzter Entscheidungsträger vor Ort, die lebensnotwendige Lieferung auf den Weg zu bringen.

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